Inhaltsangabe "Der Rosengarten zu Worms": Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 31. Mai 2015, 18:02 Uhr

Hinweis: Dieser Artikel entsteht derzeit im Rahmen des Proseminars "Zwischen Wahrheit und Fiktion - Die Heldenepik um Dietrich von Bern" (Sommersemester 2015) und wird daher fortlaufend bearbeitet.

Der folgende Artikel fasst den Inhalt der 390 Strophen des historischen Heldenliedes Der Rosengarten zu Worms in der älteren Vulgat-Fassung A zusammen. Die Strophenzählung folgt dabei der Textausgabe von Georg Holz.[Holz 1982]

Strophen Inhalt
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Str. 21 - 30 Sigestap macht sich auf den Weg um Dietleib um Hlife zu bitten, damit sie Kämpfe im Rosengarten bestehen können. Auf seiner Reise trifft er Biterolf, der ihn weiter zum Marktgraf zu Bechlar verweist. Der Marktgraf schickt Sigestap weiter zu den Siebenburgen. Auf der Reise zu den Siebenburgen, trifft er Dietleib in Wien, der sofort seine Mithilfe zusichert und sogar Walter von dem Wasgenstein um Hilfe bittet. Walter schließt sich den Rittern mit Freude an. Nun machen sich sechzigtausend Männer auf den Weg um Ilsar um Hilfe zu bitten. Ilsar der anfangs erzürnt über die Ritter scheint, willigt jedoch ein ihnen im Kampf beizustehen, nachdem er mit seinem Bruder Hildebrand gesprochen hat. Alle Ritter und Diertrich machen sich nun auf den Weg nach Worms, wo sie am elften Tag ankamen und von fünfhunder Rittern und dem König Gibeche (auf den Ratschlag seitens seiner Tochter Kriemhilt) angemessen empfangen wurden.
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Str. 71 - 80 Wolfhart lädt die Gäste zu Speis und Trank bei Dietrich ein. Zehn Tage bleiben die Gäste und nehmen die Gastfreundschaft in Anspruch. Dietrich schenkt ihnen Gold und teure Gewänder. Der Herzog Saben will nun mit 500 Männer "urloup" nehmen und in Richtung Rhein reisen. Dietrich begleitet ihn mit 500 Mann durch die Lombardei. In Garda soll Dietrich umkehren.
Str. 81 - 90 Dietrich möchte zur Königin und lässt ihr ausrichten, dass er mit achtundzwanzigtausend Recken zu ihr stoßen könnte, was Kriemhild und der Herzogin ausgerichtet wurde, woraufhin sie einen Boten zu ihm entsandten.
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