Verwandtschaftsbeziehungen (Wolfram von Eschenbach, Parzival)

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Wolfram von Eschenbach verwendet im Parzival dutzende verschiedene Figuren. Diese Figuren sind zum Großteil mit einer über mehrere Generationen zurückreichenden Ahnenlinie ausgestattet. Die wichtige Bedeutung der Verwandtschaftsbeziehungen im Werk Wolframs wird durch die starke Präsenz von Genealogie deutlich. Jede für die Handlung relevante Figur erhält einen Namen und die meisten sind in Beziehungen zu anderen festgelegt. Dies ist ein Merkmal in welchem sich Wolfram stark von seinen Vorgängern wie Chrétin de Troyes oder Hartmann von Aue unterscheidet.

Verwandtschaft im Hochmittelalter

Die große Bedeutung der Familie und Verwandtschaft im Parzival entspringt dem Vorbild der starken Bedeutung der Verwandtschaft im Hochmittelalter. Das Konzept des Adels baut sehr auf einer Verbundenheit zwischen verschiedenen Adelsgruppen auf und ist zentral für die höfische Literatur. Im Hochmittelalter stellte die Familie eine Art Institution dar. Sie besteht aus verschiedenen Rollen mit verschiedenen Nähegraden und hat gewisse wichtige Funktionen im Leben des Einzelnen. Pflichten, Aufgaben sowie Verbote sind vorhanden um ein gutes Miteinander und gute Beziehungen nach außen zu pflegen und somit das Leben einer Adelsfamilie im Hochmittelalter zu sichern.[Delabar 1990]:S. 21 Die Bedeutung der Verwandtschaft und Vorfahren war äußerst wichtig zur Bestimmung des eigenen sozialen Status in der Gesellschaft, eine königliche Abstammung oder besonderer Adel wurde stets lobend hervorgehoben.[Althoff 1990]:S. 67

Familie und Verwandtschaft

Die Verwandtschaft unterteilt sich in Fraktionen, wie die direkte Familie, bestehend aus der Hausgemeinschaft eines Herren, also seiner Frau, den gemeinsamen Kindern sowie (in einem gewissen Maße) den weiteren zum Haushalt gehörenden Personen,[Goetz 2009]:S. 15-17 sowie in agnatische, consanguine und affine Verwandtschaft.[Goetz 2009]:S. 15-17 Agnaten sind eine Gruppe von Personen die in direkter Linie von einer anderen Person abstammen und sich im Idealfall auch der Oberherrschaft dieses Einzelnen unterstellen. Laut dem Lex Salica geht ein Erbe im fränkischen Reich üblicherweise zuerst an die Agnaten, also direkte Söhne oder Abkommen, bevor andere Verwandte berücksichtigt werden.[Goetz 2009]:S. 24 Zu den Agnaten konnten auch Frauen gehören, die von ihnen geborenen Kinder jedoch nicht mehr, sie gehören der agnatischen Linie ihres Vaters an. Die Consanguini sind allgemein Blutsverwandte, also eben jene Kinder von Agnatinnen. Die Verbundenheit und Wichtigkeit der Consanguini ist aber gerade im Parzival immer wieder betont, die Haupthandlungen des Parzivals betreffen oft seine Consanguini (er erlöst seinen Mutterbruder Anfortas (796,2-4) und beerbt den Großvater seiner Mutter, Titurel (827,7f).[Bumke 2004]:S. 94 Eine weitere wichtige Rolle spielte im Hochmittelalter die gemachte Verwandtschaft, dabei handelt es sich nicht um Blutsverwandtschaft sondern um Adoption und Taufpatenschaft sowie sehr enge Bündnisse. [Althoff 1990]:S.82 All diese Verwandten gehören zwar in gewissem Maß zueinander, sind jedoch nicht Teil des selben Haushaltes und agieren demnach eigenständig, sie unterhalten also bilaterale Beziehungen zueinander, dank ihrer Verwandtschaft sind diese jedoch von Anfang an sehr eng und sie sind zumeist gute Verbündete.[Delabar 1990]:S. 21

Aufgaben und Pflichten

Zwischen diesen Verwandten gibt es eine Reihe von Aufgaben und Pflichten, die man für den anderen einzuhalten hat. Darunter ist eine Art Helfe-Gebot in Notsituationen: wenn ein Verwandter Hilfe braucht, so muss man sie ihm gewähren.[Delabar 1990]:S. 133[Althoff 1990]:S. 78 Desweiteren ein Schutz- und Rache-Gebot, kurz ein Kampfbündnis. Die Feinde der Verwandten sind auch die eigenen Feinde und man muss gegen sie kämpfen. Sollte einem Verwandten ein Unrecht geschehen, so hat die Verwandtschaft die Pflicht, dieses zu rächen und ihm so Gerechtigkeit zu verschaffen. Dies gilt als Ersatz für eine Exekutivmacht und führte unter anderem zu vielen Fehden.[Delabar 1990]:S. 133[Althoff 1990]:S. 78 Desweiteren soll man stets bestrebt sein, seinen Verwandten Vorteile zu verschaffen, zum Beispiel indem man ihnen Ämter und Lehen zuspielt, welche man verteilen kann. Diese Art der Vetternwirtschaft ist im Hochmittelalter völlig üblich und gehört zu den verwandtschaftlichen Pflichten.[Delabar 1990]:S. 133[Althoff 1990]:S. 78 Als Beispiel existiert ein Regest in welchem Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) seinen Verwandten, Graf Heinrich von Arnsberg, durch seinen politischen Einfluss vor dem Vollzug einer Landesverweisung durch den Herzog von Sachsen schützt.[1] Zuletzt gibt es noch das Gebot für seine Verwandten zu beten und ihnen somit einen besseren Stand bei Gott zu verschaffen. [Althoff 1990]:S. 78

Verwandtenhilfe im ‘‘Parzival‘‘

Einige dieser Pflichten werden auch im Parzival immer wieder aufgegriffen. Die Rachepflicht ist bereits Thema des 1. Buches: die Verwandtschaft des Isenhart (Wolfram von Eschenbach, Parzival) belagert die Mohrenkönigin Belacane um den Tod ihres Verwandten, den sie ihr zuschreiben, zu rächen. Dabei sind über Isenharts Cousin Vridebrant viele von dessen Verwandten anwesend, die selbst nicht in näherer Beziehung zu Isenhart standen. Das Band des Blutes ist hier also sehr weit greifend, um Gerechtigkeit zu bringen. Auch Gawan kämpft für die Befreiung seiner Sippe aus der Gefangenschaft des Clinschor im Schastel Marveile und Befreit sie dort schlussendlich (672,1-21).[Pratelidis 1994]:S. 134

Verbote

Zweikampf zwischen Parzival und dem Heiden Feirefiz (UB Heidelberg, Cod. Pal. germ. 339, Wolfram von Eschenbach, Parzival, Band 2, Seite 540v.)

Die Verwandtschaft gibt aber neben den Geboten auch ein Verbot auf, so ist es für Verwandte nicht statthaft miteinander zu konkurrieren oder gegeneinander zu kämpfen und es ist sogar eine große Sünde sich gegenseitig zu töten.[Delabar 1990]:S. 133[Althoff 1990]:S. 78

Der Verwandtenkampf im ‘‘Parzival‘‘

Im Parzival kommt es immer wieder zu Verwandtenkämpfen: im 1. Buch vermeidet es Gahmuret gegen den Mann seiner Tante, Kaylet, zu kämpfen. Er erkennt ihn rechtzeitig und kann so diesen Kampf verhindern (39,11-14). Nachdem Kaylet von ihrer Verwandtschaft erfährt, ist er sehr froh darüber und versichert nicht gegen Gahmuret kämpfen zu wollen (40,11-15). Ither wird im 3. Buch von Parzival getötet (155,7-11), dieser weiß nichts von ihrer Verwandtschaft, erst Trevrizent eröffnet ihm die große Sünde die er durch diesen Verwandtenmord begangen hat (475,21). Auf Joflanze (Wolfram von Eschenbach, Parzival) kommt es zwischen Gawan (Wolfram von Eschenbach, Parzival) und Parzival ebenfalls zum Kampf, weil diese sich nicht erkennen. Als die Verwandtschaft bemerkt wird, brechen sie den Kampf ab (689,22-24) und es gibt keinen weiteren Streit zwischen Parzival und Gawan (694,26-28). Parzival hat noch einen weiteren Verwandtenkampf, nämlich gegen seinen Halbbruder Feirefiz (737,19-745,1). Durch Gottes Eingreifen wird Parzivals Schwert in diesem Kampf zerstört (744,10-13) und anschließend erkennen sich die zwei Halbbrüder und versöhnen sich zugleich (748,4-12). Das Motiv des verbotenen Kampfes zwischen Verwandten wird von Wolfram also immer wieder aufgebracht, dabei ist das "nicht Erkennen" das größte Problem, wodurch die Bedeutung von Zeichen und Wappen betont wird.[Delabar 1990]:S. 136 Ausser bei Ither gehen all diese Kämpfe ohne Tote aus. Der Verwandtenmord an Ither ist ein eigenes Thema Wolframs, im Perceval des Chrétin de Troyes kommt es nicht vor.[Pratelidis 1994]:S.134-139

Inzest

Neben dem Kämpfen mit Verwandten war auch eine Heirat zwischen zu nah verwandten Personen verboten. Die Adelsgesellschaft war in diesem Sinne exogamisch und bestand auf eine Hochzeit außerhalb des direkten Familienumfeldes um politische und körperliche Probleme zu vermeiden.[Delabar 1990]:S. 25 Allerdings sind die hochmittelalterlichen Definitionen von Inzest noch unterschiedlich gewesen, sie variieren je nach Zeit: Ab der Mitte des 13. Jahrhunderts ist eine Verbindung mit mindestens 4 Graden Unterschied akzeptabel, im endenden 12. Jahrhundert, zur Zeit Wolframs, dürften jedoch 6 bis 7 Grade erforderlich gewesen sein.[2] Als historisches Beispiele für Eheverbote durch die Kirche kann die Verhinderung der Ehe zwischen Wilhelm I. von Schottland und Mathilde von Sachsen, der Tochter von Heinrich dem Löwen durch Papst Lucius III. gesehen werden.[3] Andererseits gab es auch kirchliche Dispense um eine zu nahe Ehe zu erlauben. Gerade unter Papst Innozenz IV. in der Mitte des 13. Jahrhunderts gab es diese Dispense bis zum 4. Grad der Verwandtschaft häufiger, so dass sich diese Wandlung vollziehen konnte. [4]

Verwandtschaftsbeziehungen im Detail

Im Parzival gibt es zwei große Ahnherren - Titurel und Mazadan. Daraus entspringen die drei wichtigsten Linien für den Text. Auf Titurel geht die Linie der Gralshüter zurück, Mazadans Söhne Lazaliez und Brickus gründen die Linien der Könige von Anschouwe und der Britonen. Durch das große Geflecht an Verwandtschaften vereinen sich diese Linien im Text in Parzival, wodurch er als Zentrum des Textes mit allen drei wichtigen Blutslinien verwandt ist und von den beiden großen Ahnherren abstammt.

Titurel

Alle Gralskönige müssen vom Blute Titurels sein (455,12-22). Dieser hat eine Tochter namens Rischoyde, welche mit Kaylet verheiratet war, sowie einen Sohn namens Frimutel. Jener Frimutel wiederum hat zwei Söhne, den Grakskönig Anfortas und den Einsiedler Trevrizent, sowie drei Töchter. Die erste Tochter heißt Schoysiane, welche mit Kyot verheiratet ist und Sigune als Tochter hat. Repanse de Schoye ist Frimutels zweite Tocher, sie ist die Gralsträgerin und spätere Gemahlin des Feirefiz und Mutter des Johan. Die dritte Tochter ist Herzeloyde, 2. Ehefrau Gahmurets und Mutter Parzivals. Durch diese Verbindung stammt Parzival mütterlicherseits aus der Linie Titurels und hat somit das nötige Blut in sich, um Gralskönig werden zu können, wenn die agnatische Erbfolge durchbrochen ist.

Mazadan

Mazadan ist der legendäre Stammvater der Könige von Anschouwe und der Bretonen, er hat mit der Fee Terdalaschoye die zwei Söhne Lazaliez und Brickus gezeugt (56,18-19).[Pratelidis 1994]:S. 162

Lazaliez

Lazaliez war der Sohn Mazadans. Sein Sohn hieß Addanz und dessen Sohn war König Gandin gewesen. Der Tod Gandins wird zu Beginn des 1. Buches erklärt und sorgt für den Erbfall in Anschouwe (5,1-5). Gandin hatte zusammen mit Schoete die Kinder Galoes, Gahmuret, Lammire und Flurdamurs. Galoes stirbt kinderlos im Kampf, Lammire heirate Ither den roten Ritter. Gahmuret zeugt mit der Mohrenkönigin Belacane den elsterngleichen Feirefiz, welcher später Repanse de Schoye heiratet und mit ihr Johan zeugt. Mit seiner zweiten Frau Herzeloyde zeugt Gahmuret Parzival, die Titelfigur des Textes. Aus dessen Verbindung mit Conduviramurs entstehen Loherangrin und Kardeiz, welche die Linie noch weiter führen auch wenn ihre Kinder unbenannt bleiben. Flurdamurs, die zweite Tochter des Gandin, heiratet Kingrisin, welcher der Cousin von Kingrimursel ist. Mit Kingrisin zeugt Flurdamurs Antikonie und Vergulaht.

Brickus

Brickus war der Sohn Mazadans. Dieser hatte einen Sohn und eine Tochter gehabt. Diese war die Mutter von Ither dem Roten Ritter, welcher vom unwissenden Parzival erschlagen wurde. Ither war also sowohl der Mann von Parzivals Tante Lammire als auch über Mazadan direkt mit ihm blutsverwandt. Der Sohn des Brickus war Utepandragun, jener zeugte mit Arnive Artus, sowie Sangive und die Mutter von Gaherjet. Artus hat mit seiner Frau Ginover den Sohn Ilinot gehabt welcher jedoch im Kampf gefallen war (586,10). Sangive war zweimal verheiratet, mit ihrem zweiten Ehemann Florant hatte sie keine Kinder, mit ihrem ersten Ehemann Lot hingegen zeugt sie Itonje, die Frau von Gramoflanz, den Sohn Beacurs sowie Gawan den Mann von Orgeluse und Hauptfigur in einigen Büchern des Parzivals. Desweiteren zeugt sie Cundrie, die Ehefrau von Loschoys und Surdamurs, die Frau von Alexander.

Linien ohne Ahnherren

Die Linien des Titurel, des Lazaliez und des Brickus können auf je einen Namen zurückverfolgt werden, die weiteren im Parzival vorkommenden Familien jedoch nicht. Diese werden also im Folgenden bei ihren bekanntesten Vertretern benannt. Ihre Bedeutung liegt zumeist darin, dass sie in die Hauptlinien einheiraten und dadurch damit vernetzt sind.

Gurnemanz

Ohne Ahnherren ist die Linie des lehrenden Gurnemanz. Er hat die Tochter Liaze sowie drei Söhne. Der erste war Lascoit, der zweite Schenteflurs und der dritte Gurzgri, welcher Mahaute ehelichte und mit ihr Gandiluz und Schinotalander, den Geliebten der Sigune, zeugte, diese Söhne starben jedoch alle im Kampf.

Condwiramurs

Gurnemanz Schwester heiratet Tampunteire, den Bruder von Manpfilyot und des Kyot. Kyot ist der Ehemann von Schoysiane und der Vater der Sigune. Tampunteire zeugt mit Gurnemanz' unbenannter Schwester Kardeiz und Condwimarus - die spätere Ehefrau des Parzival.

Belacane

Belacane ist die Mutter des Feirefiz und Großmutter des Johan. Sie hatte eine unbenannte Mutter, deren ebenso unbenannte Schwester eine Tochter namens Ekuba hat, welche am Hofe König Artus weilt und von Feirefiz Reich erzählt. Diese ist somit Belacanes Cousine.

Schoette

Von unbenannten Stammeltern stammten Ehkunat sowie Schoette, die Frau des Gandin. Deren Schwester Mahaute, die Frau des Gurzgri, hat mit diesem Gandiluz und Schionatulander, den Geliebten der Sigune, gezeugt. Eine dritte, unbenannte, Schwester heiratet Hoskurast, den Bruder des Schiltunc.

Isenhart

Die Tochter Schiltuncs ist mit Vridebrant verheiratet, welcher der Neffe der ungenannten Frau des Tankanis ist. Tankanis war Isenharts Vater. Durch diese Verflechtung ist das Eingreifen der Männer um Vridebrant gegen Belancane zu erklären, da sie ihre Cousin rächen wollen.

Kaylet

Kaylet ist mit Rischoyde, der Tochter Titurels verheiratet. Er hat desweiteren eine Schwester, welche die Mutter von Killirjacac ist.

Gaschier

Gaschier der Normanne ist der Onkel von Killirjacac.

Ahnentafel

Diese übersichtlichere Darstellung enthält die 3 Hauptlinien in Wolframs Parzivals. Eine geht auf Titurel zurück, zwei auf Mazadan. Beide Söhne des Letztgenannten sind wiederum selbst Stammväter einer eigenen Linie.
Stammbaum Parzival.JPG

Literaturangaben

Althoff, Gerd: Verwandte, Freunde und Getreue: zum politischen Stellenwert der Gruppenbindungen im früheren Mittelalter, Darmstadt 1990. [Althoff 1990] ^ 1 2 3 4 5 6 7

Bumke, Joachim: Wolfram von Eschenbach, Stuttgart/Weimar, 8. Auflage 2004. [Bumke 2004] ^

Delabar, Walter: Erkantiu sippe unt hoch geselleschaft. Studien zur Funktion des Verwandtschaftsverbandes in Wolframs von Eschenbach Parzival, Göppingen 1990. [Delabar 1990] ^ 1 2 3 4 5 6 7 8

Goetz, Hans-Werner: Verwandtschaft im frühen Mittelalter (I): Terminologie und Funktionen, in: Gerhard, Krieger: Verwandtschaft, Freundschaft, Bruderschaft: soziale Lebens- und Kommunikationsformen im Mittelalter, Berlin 2009. [Goetz 2009] ^ 1 2 3

Pratelidis, Konstantin: Tafelrunde und Gral: die Artuswelt und ihr Verhältnis zur Gralswelt im ‚Parzival‘ Wolframs von Eschenbach, Würzburg 1994. [Pratelidis 1994] ^ 1 2 3

Wolfram von Eschenbach: Parzival. Studienausgabe. Mittelhochdeutscher Text nach der sechsten Ausgabe von Karl Lachmann. Übersetzung von Peter Knecht. Mit einer Einführung zum Text der Lachmannschen Ausgabe und in Probleme der 'Parzival'-Interpretation von Bernd Schirok, 2. Aufl., Berlin/New York 2003.

Quellenangaben

  1. Regesta Imperii IV/2. Lothar III. und ältere Staufer 1125-1197, 2. Teil: Die Regesten des Kaisserreichs unter Friedrich I. 1152 (1122) - 1190, Lieferung: 1158-1168, erarb. v. Opll, Ferdinand/Mayr, Hubert, Wien 1991. Regest 1591.
  2. Regesta Imperii IV/4. Lothar III. und ältere Staufer 1125-1197, 4. Teil: Papstregesten 1124-1198, Lieferung 1: 1181-1184, erarb. v. Baaken, Katrin/Schmidt, Ulrich, Köln 2003. Regest 336.
  3. Regesta Imperii IV/4. Lothar III. und ältere Staufer 1125-1197, 4. Teil: Papstregesten 1124-1198, Lieferung 2: 1184-1185, erarb. v. Baaken, Katrin/Schmidt, Ulrich, Köln 2006. Regest 1286.
  4. Regesta Imperii V. Jüngere Staufer 1198-1272, Die Regesten des Kaiserreichs unter Philipp, Otto IV, Friedrich II, Heinrich (VII), Conrad IV, Heinrich Raspe, Wilhelm und Richard 1198-1272, erarb. v. Zinsmaier, Paul/Heinig, Paul-Joachim, Köln 1983. Regest 8664.