Kleidung bei Neidhart

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Definition und Abgrenzung

Definition

Der Begriff ‚Kleidung‘ bezeichnet im strengen bzw. engeren Sinn ausschließlich Objekte, die der direkten Bedeckung des Körpers zweckdienlich sind. Die Bedeckung des Körpers umfasst auch die Bedeckung der Füße (z.B. Schuhe), der Hände (z.B. Handschuhe) und des Kopfes.

Kleidung als Bedeckung des Körpers erfüllt unterschiedliche Funktionen: Primär dient sie dem Schutz des Körpers vor verschiedenen Umwelteinflüssen, sekundär erfüllt sie jedoch auch die Einhaltung kulturell bedingter Tabus, die das Bedecken bestimmter Körperregionen vorschreiben. Tertiär fungiert Kleidung signifikant identitätsstiftend.

In ihrer Primärfunktion als Schutz des Körpers stellt Kleidung lediglich eine Option, keine Notwendigkeit dar: Der menschliche Körper besitzt mit der Haut bereits eine natürliche Schutzbarriere, die mit eigenen Regulationsprozessen den verschiedenen Umwelteinflüssen entgegenwirkt. Der Mensch braucht nicht zwingend Kleidung, sie ist nicht überlebensnotwendig. Kleidung ergänzt die Haut um weitere Schutzschichten, die erhebliche Vorteile generieren können. Dank spezialisierter Kleidung konnte sich der Mensch in Klimazonen vorwagen, die ihm ohne Kleidung nur schwer bis unmöglich Lebensraum geboten hätten. Dank Kleidung trotzt der menschliche Körper plötzlich extremsten Witterungsverhältnissen – starke Schwankungen zwischen Tag- und Nachttemperatur, Hitze und Kälte, Wind, Wasser von oben oder unten und in sämtlichen Aggregatszuständen (Nebel, Regen, Eis, Schnee usw.) Zudem ermöglichte Kleidung auch die Ausweitung potentiell gefährlicher Situationen, in die sich der Mensch begeben konnte: Verletzungen bei Jagd und Kampf wurden erheblich minimiert.

Angrenzung bzw. Abgrenzung

Kleidung im weiteren Sinn ist eng verbunden mit den Kategorien Schmuck, Rüstung und Modeaccessoires.

  1. Schmuck umfasst alle schmückende d.h. zierende Objekte, die zwar direkt am Körper getragen werden, aber nicht primär der Bedeckung des Körpers dienen. Schmuck besteht zudem meist aus (Edel)Metall, (Edel)Steinen, Mineralien, Perlen, Perlmutt, Elfenbein usw.
  2. Rüstung entspricht zwar dem Hauptkriterium von Kleidung, nämlich dass sie primär der schützenden Bedeckung des Körpers dient, sie unterscheidet sich jedoch aber auch in zwei wesentlichen Punkten: Erstens, ihr Einsatzbereich ist ungewöhnlich verengt (Extremspezialisierung) und zweitens, fällt die Materialwahl meist auf Stoffe metallurgischen Ursprungs.
  3. Modeaccessoires werden ebenso wie Schmuck in schmückender/zierender Funktion direkt am Körper getragen. Der Unterschied: Accessoires bestehen aus denselben Materialien wie Kleidung.

Der folgende Artikel schließt daher explizit die Kategorien Schmuck und Rüstung aus, sie werden in gesonderten Artikeln behandelt – siehe auch Schmuck bei Neidhart und Rüstung (und Waffen) bei Neidhart


Kleines Glossar (mit Belegstellen)

Wortlaut im mhd. Original (konkrete Realisation) Belegstelle Alternative Notationen Bedeutung des Lexems
barchâne Winterlied 1 (IV, 2) barchant, barchât, barchet [Lexer 1872-1878]:Bd. 1, Sp. 127 Etymologisch herleitbar von arab. Barrakan ‚grober Wollstoff‘ [Kiessling u.a. 1993]:S.31 - ursprünglich aus Kamel- oder Ziegenhaar gefertigt.

Barchent ist ein Mischgewebe aus Baumwoll-Schuss auf Leinen-Kette. [Simon-Muscheid 2005]

Das Gewebe ist einseitig oder beidseitig aufgeraut. [Kiessling u.a. 1993]:S.31

Aus finanziell-ökonomischer Sicht des Mittelalters war Baumwolle der weitaus wertvollere Bestandteil dieses Mischgewebes: Während Leinen aus heimischem Flachs gewonnen werden konnte, musste Baumwolle aus dem östlichen Mittelmeerraum aufwendig und kostspielig importiert werden. Das Endprodukt war leichter und geschmeidiger als reines Leinen, der hohe Baumwollanteil sorgte zudem für verbesserte Pigmenteinlagerung beim Färbeprozess, es entstand Tuch in satteren und strahlenderen Farben. [Simon-Muscheid 2005]

phellerîne Winterlied 24 (V, 4) phellelîn, phellerîn, phellîn [Lexer 1872-1878]:Bd. 2, Sp. 236 Adjektivbildung zu phellel, mit der Bedeutung ‚ein feines kostbares seidenzeug (auch wollenzeug?)‘ oder ‚gewand, decke u. dgl. aus solchem, allgem.‘ [Lexer 1872-1878]:Bd. 2, Sp. 235 bis 236
goller Winterlied 24 (Va, 4) x Goller oder Koller

Die etymologische Herleitungskette baut sich auf wie folgt:
1. Ursprung im lat. collum ‚Hals‘
verwandt mit dem Adjektiv lat. collaris ‚zum Hals gehörig‘ und der Substantivierung collare ‚Halsband (Hund), Halsfessel/ Halseisen/Halskette (Sklave)
2. Übertragung in mlat. collārium ‚Halsrüstung‘

Der Eingang ins Deutsche erfolgte auf zwei verschiedenen Wegen:
A. unmittelbar als ahd. chollāri
B. um 1200 als Lehnwort aus franz. collier

Im mhd. koller vereinen sich beide Einflüsse. Das Wort bezeichnet eine Halsbekleidung an Männer- und Frauengewändern. [Kluge 1957]:S. 389

rinkelohte Winterlied 24 (V, 2) rinkeloht [Lexer 1872-1878]:Bd. 2, Sp. 451 bis 453 Derivat aus ‚rinkel‘ + Suffix ‚oht‘

d.h.
mhd. rinkel, auch in den Formen rinke, ringge= nhd. ‚spange, schnalle am gürtel, schuh etc.‘ [Lexer 1872-1878]:Bd. 2, Sp. 451 bis 452
-oht, auch in den Formen -ëht, -ëhte oder -loht, -lëht = kein, lexikalisches, sondern ein rein grammatisches Suffix d.h. das Suffix fügt keine neue lexikalische Bedeutungserweiterung hinzu, sondern verändert die grammatische Kategorie des Gesamtwortes. In diesem Fall handelt es sich um ein Adjektivierungssuffix – das Suffix macht aus dem Substantiv ein Adjektiv.

Weiter Beispiele für den Gebrauch des Suffix -oht:
mhd. ringeloht, ringelëht = nhd. ‚mit ringen versehen, geringelt, gekräuselt‘ [Lexer 1872-1878]:Bd. 2, Sp. 447 bis 450

Im Neuhochdeutschen ist das Suffix -loht nahezu verschwunden, nur in schwäbischer Mundart ist es als -lochet (gesprochen: -lochåt) erhalten geblieben.

Grundbedeutung ist also, dass besagtes Kleidungsstück mit einer Schnalle versehen ist.

schaperûne Winterlied 24 (V, 1) schaperûn, schapperûn, schaprûn [Lexer 1872-1878]:Bd. 2, Sp. 660 bis 661 ‚kaputze, kurzer mantel‘ [Lexer 1872-1878]:Bd. 2, Sp. 660 bis 661

Lehnwort aus franz. chaperon [BMZ Benecke/Müller/Zarncke 1854-1866]:Bd. II/2, Sp. 87a bis 87b

rîsen Winterlied 27 (IV, 9) rîse [Lexer 1872-1878]:Bd. 2, Sp. 458 bis 459 eine ‚art herabfallender schleier‘ [Lexer 1872-1878]:Bd. 2, Sp. 458 bis 459
golzen Sommerlied 18 (III, 4) kolze , golze [Lexer 1872-1878]:[Bd. 1, Sp. 1667 bis 1668 Wort nur im Plural gebräuchlich, mit der relativ offenen Bedeutung einer Art ‚fuss- u. beinbekleidung‘ [Lexer 1872-1878]:[Bd. 1, Sp. 1667 bis 1668

Die Lexikon-Angabe ist äußert unspezifisch gehalten, es kommen mehrere Möglichkeiten in Betracht: Gemeint sein könnten alle Varianten von Strümpfen, kurz bis hoch; Beinlinge; sämtliche Möglichkeiten von Schuhwerk, flach, knöchelhoch, Stiefeletten, Stiefel usw.

Lehnwort aus it. calzo, calzone, franz. caleçon, ursprünglich abgeleitet von lat. calceus [Lexer 1872-1878]:Bd. 1, Sp. 1667 bis 1668

gebende Winterlied 27 (V, 5) gebende Substantivierung/Nominalisierung zum Verb ‚binden‘ = Gebinde

Grundständige Bedeutung in etwa ‚alles womit gebunden wird: band, bandschleife‘ [Lexer 1872-1878]:Bd. 1, Sp. 750 bis 752

Im mittelalterlichen Modejargon kommt es zu einer Bedeutungsverengung, das Gebende bezeichnet hier einen Teil der Kopfbedeckung, die von Frauen getragen wurde: Beim Gebende handelt es sich um einen breiten Streifen Tuch, der unter dem Kinn lag, dann sehr straff anliegend links und rechts über die Ohren nach oben geführt wurde. Je nach Breite des Streifens waren auch die Wangen teils bedeckt. Der Streifen wurde Hinterkopfs gebunden und/oder mit Nadeln fixiert. Er konnte durch ein zusätzliches Stirnband ergänzt werden, was eine gänzliche Rahmung des Gesichts ermöglichte. Das Gebende wurde kombiniert mit schapel oder rîse getragen. Für schapel siehe auch Schmuck bei Neidhart

buosemblech Winterlied 27 (VII, 7) buosem-blëch [Lexer 1872-1878]:Bd. 1, Sp. 389 Kompositum aus ‚buosem‘ + ‚blech‘

d.h.
mhd. buosem = nhd. Brustteil der Bekleidung des Oberkörpers - ‚der den busen bedeckende theil des kleides, des rockes‘ [Lexer 1872-1878]:Bd. 1, Sp. 388 bis 389
mhd. blech = nhd. Blech, dünngewalztes oder -gehämmertes Metall, danach in Form geschnitten und mit Löchern versehen - ‚blättchen, meist metallblättchen‘ [Lexer 1872-1878]:Bd. 1, Sp. 301

Vermutlich handelt es sich also um ein Obergewand, auf dessen Brustteil kleine Metallplättchen genäht wurden, ähnlich einer leichten Brustpanzerung (Schuppenpanzer?) siehe auch Rüstung (und Waffen) bei Neidhart

gebræmet Winterlied 27 (VII, 10) bræmen, brëmen [Lexer 1872-1878]:Bd. 1, Sp. 340 Partizip II (Partizip Perfekt) zum mhd. Verb bræmen

Das Verb existiert im Neuhochdeutschen in der Form ‚verbrämen‘, die Bedeutung ist nur noch mit absteigender Tendenz bekannt: Es ist ein Tätigkeitsverb und fällt in den Bereich des Nähens, laut Duden bedeutet es so viel wie ‚am Rand, Saum mit etwas versehen, was zieren, verschönern soll‘ [Duden - Lemma ‚verbrämen‘]

Bei diesem Vorgang wird der Rand eines Kleidungsstückes nicht nur gesäumt, sondern zusätzlich verbrämt d.h. mit einem schmückenden Abschluss versehen, das abschließende Stück kann alles Denkbare sein z.B. eine gewebte Borte, ein Samtband oder Pelzbesatz usw.

hiufelbant Winterlied 27 (VII, 8) x Kompositum aus ‚hiufel‘ + ‚bant‘ - gemeint ist ein Wangenband.
pfeit Winterlied 27 (VIIb, 8) x skythisch *baitā ‚Hirtenrock‘ wurde zu...

urgermanisch *paiđō
→ gotisch paida ‚Rock‘
→ ahd. pfeit ‚Unterkleid‘

heute noch in dialektischer Mundart bekannt: bairisch Pfoad ‚Hemd‘ [Köbler 2014]

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Kulturelle Bedeutung von Kleidung

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Semantische Bedeutung von Kleidung

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Verweischarakter

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Farbsymbolik

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Funktionskatalog bei Neidhart

Welche Funktion erfüllt Kleidung im literarischen Werk Neidharts?


Bibliographie (eine Auswahl)

Kleidung

  • Brüggen, Elke: Kleidung und Mode in der höfischen Epik des 12. und 13. Jahrhunderts (= Euphorion, Beihefte 23), Heidelberg 1989.
  • Ganz, David; Rimmele, Marius (Hrsg.): Kleider machen Bilder. Vormoderne Strategien vestimentärer Bildsprache (= Textile studies 4), Emsdetten/Berlin 2012.
  • Holenstein, André u.a. (Hrsg.): Zweite Haut. Zur Kulturgeschichte der Kleidung, Referate einer Vorlesungsreihe des Collegium Generale der Universität Bern im Herbstsemester 2007, Bern/Stuttgart/Wien 2010.
  • Kania, Katrin: Kleidung im Mittelalter. Materialien – Konstruktion – Nähtechnik, ein Handbuch, Köln/Weimar/Wien 2010.
  • Keupp, Jan: Die Wahl des Gewandes. Mode, Macht und Möglichkeitssinn in Gesellschaft und Politik des Mittelalters, Zweite, verbesserte Auflage (=Mittelalter-Forschungen 33), Ostfildern 2014.
  • Keupp, Jan: Mode im Mittelalter. 2., überarbeitete Auflage, Darmstadt 2016.
  • Köb, Ansgar; Riedel, Peter (Hrsg.): Kleidung und Repräsentation in Antike und Mittelalter (= MittelalterStudien des Instituts zur Interdisziplinären Erforschung des Mittelalters und seines Nachwirkens, Paderborn 7), München 2005.
  • Kraß, Andreas: Geschriebene Kleider. Höfische Identität als literarisches Spiel (= Bibliotheca Germanica 50), Tübingen/Basel 2006.
  • Kühnel, Harry (Hrsg.): Bildwörterbuch der Kleidung und Rüstung. Vom Alten Orient bis zum ausgehenden Mittelalter, Stuttgart 1992.
  • Lehmann-Langholz, Ulrike: Kleiderkritik in mittelalterlicher Dichtung. d. Arme Hartmann, Heinrich 'von Melk', Neidhart, Wernher der Gartenaere und ein Ausblick auf die Stellungnahmen spätmittelalterlicher Dichter (= Europäische Hochschulschriften 1; Deutsche Sprache und Literatur 885), Frankfurt am Main [u.a.] 1985.
  • Müller, Mechthild: Die Kleidung nach Quellen des frühen Mittelalters. Textilien und Mode von Karl dem Großen bis Heinrich III., Berlin/New York 2003.
  • Raudszus, Gabriele: Die Zeichensprache der Kleidung. Untersuchungen zur Symbolik des Gewandes in der deutschen Epik des Mittelalters (= Ordo 1), Hildesheim 1985.
  • Scott, Margaret: Kleidung und Mode im Mittelalter, Aus dem Engl. von Bettina von Stockfleth, Darmstadt 2009.


Farbe

  • Bennewitz. Ingrid u.a. (Hrsg.): Farbe im Mittelalter. Materialität – Medialität – Semantik, Akten des 13. Symposiums des Mediävistenverbandes vom 1. bis 5. März 2009 in Bamberg, Berlin 2011.
  • Klein, Mareike: Die Farben der Herrschaft. Imagination, Semantik und Poetologie in heldenepischen Texten des deutschen Mittelalters (= Literatur – Theorie – Geschichte 5), Berlin 2014.
  • Meier-Staubach, Christel; Suntrup, Rudolf: Handbuch der Farbenbedeutung im Mittelalter. 1. Teil: Historische und systematische Grundzüge der Farbendeutung, 2. Teil: Lexikon der allegorischen Farbendeutung, Köln 2013.
  • Meier-Staubach, Christel; Suntrup, Rudolf: Lexikon der Farbenbedeutungen im Mittelalter. Köln 2011.
  • Oster, Carolin: Die Farben höfischer Körper. Farbattribuierung und höfische Identität in mittelhochdeutschen Artus- und Tristanromanen (= Literatur – Theorie – Geschichte 6), Berlin 2014.
  • Schausten, Monika (Hrsg.): Die Farben imaginierter Welten. Zur Kulturgeschichte ihrer Codierung in Literatur und Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart (= Literatur – Theorie – Geschichte 1), Berlin 2012.


Textilien

  • Alissa Theiß: Höfische Textilien des Hochmittelalters. Der ‚Parzival‘ des Wolfram von Eschenbach, Stuttgart 2020.
  • Mehrteilige Werkreihe: ‚Mittelalterliche Textilien‘
    • Teil I: Otavsky, Karel: Mittelalterliche Textilien I. Ägypten, Persien und Mesopotamien, Spanien und Nordafrika, Riggisberg 1995.
    • Teil II: Otavsky, Karel: Mittelalterliche Textilien II. Zwischen Europa und China, Riggisberg 2011.
    • Teil III: Wetter, Evelin: Mittelalterliche Textilien III. Stickerei bis um 1500 und figürlich gewebte Borten (= Die Textilsammlung der Abegg-Stiftung; 6), Riggisberg 2012.
    • Teil IV:
      • Peter, Michael: Mittelalterliche Textilien IV. Samte vor 1500, Band I (= Die Textilsammlung der Abegg-Stiftung 9), Riggisberg 2019.
      • Peter, Michael: Mittelalterliche Textilien IV. Samte vor 1500, Band II (= Die Textilsammlung der Abegg-Stiftung 9), Riggisberg 2019.


Material Turn

  • Kalthoff, Herbert; Cress, Torsten; Röhl, Tobias (Hrsg.): Materialität. Herausforderungen für die Sozial- und Kulturwissenschaften, Paderborn 2016.
  • Meier, Thomas; Ott, Michael R.; Sauer, Rebecca (Hrsg.): Materiale Textkulturen: Konzepte – Materialien – Praktiken, Berlin/München/Boston 2015.
  • Mühlherr, Anna; Sahm, Heike; Schausten, Monika; Quast, Bruno (Hrsg.): Dingkulturen. Objekte in Literatur, Kunst und Gesellschaft der Vormoderne (=Beiträge zu einer kulturwissenschaftlichen Mediävistik 9), Berlin/Boston 2016.


Literaturverzeichnis