Ebstorfer Weltkarte

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Die Ebstorfer Weltkarte

Die Ebstorfer Weltkarte ist die größte hochmittelalterliche Weltdarstellung, von der wir wissen. Neben den naheliegenden geographischen Erkenntnissen zeigt die Karte jedoch auch ein ausgeprägtes Interesse an mythologischen, historischen, enzyklopädischen und christlich-religiösen Inhalten, die einerseits durch die zahlreichen Abbildungen, andererseits aber auch durch die ausführlichen Legenden, auf der Karte verewigt sind.

Eckdaten

Wann genau und von wem die Ebstorfer Weltkarte erstellt wurde, ist in der Forschung umstritten. Je nach Schätzung wird die Entstehung in die Zeit zwischen 1230 und 1360 datiert.[1] In jedem Fall handelt es sich also um eine Weltkarte des Hochmittelalters, die 1830 im Kloster Ebstorf entdeckt wurde.[2] Ob Ebstorf auch der Entstehungsort der Karte darstellt, ist genauso umstritten wie der Entstehungszeitraum. Diskutiert werden neben Ebstorf auch die Entstehungsorte Braunschweig, Lüneburg oder auch Hildesheim, da die ikonologischen Inhalte der Karte diese Orte als Entstehungsorte erahnen lassen und zudem auf eine enge Beziehung des Erstellers zum Welfenhof hinweisen.[3]
Das Kartenoriginal, das mit einer Größe von 12,74m² eine beachtliche Größe hatte, verbrannte 1943 in Hannover[4], so dass wir heute lediglich noch einige Fotographien und eine auf 3/10 verkleinerten, unvollständigen Nachzeichnung der Karte haben. Die Fotographien von Sommerbrodt wurden retuschiert und die Abbildungen gleichmäßig eingefärbt, was zu einer eingeschränkten Präzision der Abbildungen führt. Die Nachzeichnung wurde vom Zeichner Miller selektiv gestaltet, so dass ein Großteil des den Erdkreis umgebenden Textes fehlt. Zudem hat er einige Veränderungen an der Karte vorgenommen, was zu einer begrenzten Objektivität der Nachzeichnung führt.[5]

Historischer und geographischer Inhalt

Die Darstellung der Welt und die vorhandenen Fehler auf der Ebstorfer Weltkarte, lassen auf eine oder mehrere verwendete Vorlagen schließen. So ist z. B. die Insel Kreta zweimal verzeichnet, Schriftbildet unterscheiden sich z. T. stark und auch die Wortnutzungen deuten auf unterschiedliche Ursprünge hin.[6] Insgesamt ist die Darstellung der Welt für eine Karte des Hochmittelalters konventionell: Die Karte ist kreisrund und beschränkt sich auf die Darstellung der drei Kontinente Europa, Asien und Afrika. Die Landmasse wird durch einen ringförmigen Ozean umgeben, der wiederum von einer Christusfigur gerahmt wird. Der geographische Osten der Karte befindet sich in der oberen Hälfe des Kreises, der Süden in der rechten Hälfte des Kreises, der Westen in der unteren Hälfte des Kreises und der Norden in der linken Hälfte des Kreises. Der Kopf Christi befindet sich im Osten, die Hände im Süden und im Norden und die Füße im Westen: Die Welt erscheint so in der Darstellung als Leib Christi. Der Mittelpunkt der Karte (umbilicus mundi: Der Nabel der Welt) ist Jerusalem.[7]
Die drei dargestellten Kontinente Asien, Afrika und Europa werden durch das Mittelmeer, das Schwarze Meer und das Rote Meer voneinander getrennt. Die Meere bilden das für mittelalterliche Karten charakteristische „T-Schema“. Jedoch wird dieses T-Schema durch die Darstellung von Gebirgen zwischen dem Randozean und der Maeotis in der Ebstorfer Weltkarte zum Teil aufgehoben. Insgesamt weist die Ebstorfer Weltkarte eine starke Ähnlichkeit mit der Isidorkarte Clm 10058 auf und adaptiert auch einige Fehler dieser Karte.[8] Im Gegensatz zu dieser vermuteten Vorlage erscheint der Kontinent Europa auf der Ebstorfer Weltkarte jedoch stark vergrößert, was die Insel Reichenau als dargestelltes Zentrum Europas hervorhebt. Damit stellt die Insel Reichenau den Mittelpunkt des für Europäer des Hochmittelalters bekannten Lebensraumes dar. Wenn auch nicht sicher ist, wo die Ebstorfer Weltkarte entstanden ist, so macht die überdimensionale, detaillierte Darstellung der Insel Reichenau doch deutlich, dass der Urheber der Karte, eine besondere Beziehung zu diesem Ort haben musste und sein Wissen in der Karte darstellen wollte.[9]
Insgesamt deutet der Umstand, dass die Klöster der Insel Reichenau sehr genau dargestellt wurden, jedoch auch nördliche Regionen viele Details aufweisen, auf unterschiedliche Bearbeitungsstufen hin, da die Darstellung der Klosterkultur der Insel Reichenau auf einen Zeitraum vor dem 12. Jahrhundert hindeutet und die Darstellungen der nördlichen Regionen, insbesondere Niedersachsens, auf einen späteren Zeitraum schließen lässt. Die Bearbeitungsstufen können stets mit den Welfen in Verbindung gebracht werden.[10] Die Gestaltung Europas zeigt außerdem auch Parallelen zur Beatustradition auf, da die Mittelmeerküste als fast gerade Linie dargestellt wird, was von anderen mittelalterlichen Darstellungstraditionen anders umgesetzt wird.[11] Eine dritte und letzte Bearbeitungsstufe der Karte, während der lediglich Ergänzungen stattgefunden haben, deutet auf den Entstehungszeitpunkt im Jahre 1239 hin, was dem aktuellen Konsens der Forschung entspricht.[12]
Die Darstellung der Welt erfolgt nach systematischen geometrischen Strukturen, die nach der hochmittelalterlichen Tradition der Mappae Mundi aus einer Kombination von 24 Strahlenkreisen, mehreren Zentrumskreisen und einer Dreieckskonstruktion aufgebaut sind. Das Basisdreieck ist vergleichsweise groß gezeichnet worden, was darauf hindeutet, dass möglichst viele Orte möglichst präzise dargestellt werden sollten. Das Basisdreieck definiert sich durch die Orte Karthago (Strahl 13, Kreis 11), Alexandria (Strahl 9, Kreis 14) und Konstantinopel (Strahl 21, Kreis 19). Jerusalem (Strahl 1, Kreis 3) bildet das Zentrum der Karte und die Verbindungslinien zwischen Konstantinopel – Alexandria und Karthago – Jerusalem, die durch die rechte Hand der auferstandenen Christusfigur gehalten wird, bilden den Mittelpunkt der Basiskonstruktion. Die Verbindungslinien zwischen Karthago – Alexandria und Konstantinopel – Jerusalem schneiden sich auf dem äußeren Peripheriekreis der Karte.[13] Die durch die zentrale Christusfigur gehaltene Linie durch Karthago und Jerusalem bildet mit dem Entstehungsortstrahl, der durch den erwähnten Schnittpunkt an der Peripherie der Karte und den Mittelpunkt der Basiskonstruktion führt, ein Kreuz. So wird das Christentum durch die Basiskonstruktion zusätzlich auf der Karte integriert. Auf dem Entstehungsortstrahl befinden sich die Insel Reichenau (Strahl 19, Kreis 19), Braunschweig (Strahl 19, Kreis 27) und die drei Märtyrergräber von Ebstorf (Strahl 19, Kreis 27).[14] Die Stadt Braunschweig wird in der Ebstorfer Weltkarte nicht als Braunschweig bezeichnet: Es handelt sich um die Stadt Heinrichs dem Löwen, der die Stadt durch den Löwen ikonographisch kennzeichnet. Auch wird damit Braunschweig in direkten Zusammenhang mit Rom gestellt, das ebenfalls durch ein Wildtier, im Normalfall dem Wolf, in der Ebstorfer Weltkarte jedoch ebenfalls einem Löwen, repräsentiert wird.[15] Durch diese Anpassung der ikonographischen Tierdarstellung wird die bekannte Welt in Verbindung mit der Herrschaft der Welfen und damit Heinrichs dem Löwen gebracht. Auf den Strahlen 24 bis 3 befinden sich eschatologisch bedeutsame Illustrationen, die die verschiedenen Weltzeitalter im Gegensatz zu anderen Karten nicht als zentraler Aspekt der Karte darstellen.[16]
Die Struktur der Karte weist insgesamt eine klare geometrische Grundstruktur auf, die durch die christliche Rahmung, Jerusalem als Zentrum und diversen ikonographischen Darstellungen in einen christlichen Kontext gehoben wird.[17]

Christlich-Religiöser Inhalt

Die Darstellung Christi in einer Weltkarte und als Rahmung einer Weltkarte ist im hohen Mittelalter normal. Allerdings unterscheiden sich die Karten in der Art der Darstellungen zum Teil stark, was unterschiedliche Aussageintentionen impliziert.[18] So stellt auch die Ebstorfer Weltkarte Jerusalem ins Zentrum der Welt und rahmt den Orbis durch eine christologische Darstellung. Jerusalem wird als das himmlische Jerusalem der Apokalypse gezeigt, in dessen Zentrum der auferstandene Christus Platz findet, dessen rechte Hand zum Segen erhoben ist und in dessen linken Hand die Siegesfahne gehalten wird. Der linke Fuß steigt aus dem Sarkophag und berührt die Erde. Diese Darstellung impliziert einen Fokus auf Jerusalem als Stätte der Erlösung und des Heils, was ein signifikanter Unterschied zu anderen Karten bedeutet, die den Fokus auf der Darstellung des Jüngsten Gerichts gelegt haben.[19]
Die Christusfigur, die den Orbis umgibt, ist durch den Kopf, die Hände und die Füße dargestellt, die in den vier Himmelsrichtungen Osten (Kopf), Süden (Hand), Westen (Füße) und Norden (Hand) in den Erdkreis eingezeichnet sind. Ergänzt sind die Darstellungen durch eine kurze Legende.[20]

  • Kopf: A Ω, primus et novissimus
  • Füße: Usque ad finem fortiter; suaviter disponensque omnia
  • Rechte Hand: dextra domini fecit virtutem
  • Linke Hand: terram palmo concludit

Der Kopf Christi liegt zwischen den Strahlen 2 und 3 und zeigt durch die Darstellung von Alpha und Omega Christus als Anfangs und Endpunkt des Seins.[21] Die Verbindung von Text und Bild hebt die Ebstorfer Karte aus den anderen Karten hervor, die die Legende entweder außerhalb der Darstellung platziert haben oder komplett auf sie verzichten.[22] Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt im Raum, den die Erschaffer der Ebstorfer Weltkarte für die Darstellung der rahmenden Christusfigur gewählt haben: Der Kopf nimmt denjenigen Raum im äußersten Osten des Orbis ein, der in der Regel für die Darstellung des irdischen Paradieses vorgesehen ist. Stattdessen wird das Paradies neben dem Kopf platziert. Die Füße nehmen den Raum ein, der üblicherweise von den Säulen des Herkules als Grenzmarke der bewohnten Welt eingenommen wird. Durch die Darstellung der Hände in der Karte wird der umbilicus mundi gleichsam zum Nabel der Christusfigur: Christus rahmt nicht nur die Welt, er ist die Welt.[23]
Die Darstellungen auf der Karte zeigen einen Zusammenhang mit der christlichen Schöpfungslehre auf. So entsprechen die Tierkategorien (volatilia celi und pisces maris am fünften Tag, quadrupedia am sechsten Tag) denjenigen der Schöpfungswoche.[24] Damit reiht sich die Ebstorfer Weltkarte in die Gattungstradition der Enzyklopädik ein: Die Welt soll in ihrer Vielfältigkeit als Werk des Schöpfergottes dargestellt werden, was vor allem auch die zahlreichen Tierabbildungen in ihrem heilsbezogenem Deutungspotenzial betonen.[25]

Enzyklopädisches Interesse des Mittelalters

Enzyklopädien bildeten im Mittelalter eine Grundlage für die dargestellten Kategorien auf der Ebstorfer Weltkarte als Mappa mundi. In den wenig bekannten Randbezirken des Erdkreises werden am meisten Tierarten dargestellt. Auf den weniger bekannten Kontinenten Asien und Afrika ist die Artenvielfalt wiederum höher als im bekannten Kontinent Europa.[26] In Europa sind lediglich vier Tierarten dargestellt: Der Löwe (Braunschweig, Rom), der Elch und der Auerochse (Russland). Wie wenig das ist, wird deutlich, wenn die gesamte Tieranzahl auf der Ebstorfer Karte betrachtet wird: Insgesamt werden über einhundert verschiedene Tiere in Wort oder Bild dargestellt. Über 60 dieser Tiere finden als Abbildung auf der Karte ihre Entsprechung. Die in Wort dargestellten Tiere basieren in der Regel auf Isidors Etymologiae und finden eine kurze Erwähnung in der Karte oder etwas ausführlicher am Rand der Karte außerhalb des Erdenrundes.[27]
In der Regel werden Tiere sowohl durch eine Abbildung als auch durch eine enzyklopädische Erklärung am Rand der Karte gezeigt. Darin werden abgesehen von der Lokalisierung des Tieres diverse Eigenschaften der Tiere wie Zeugung, Alter, Vorkommen, Ängste, Nützlichkeit, Feindschaften und Verstandeskraft aufgelistet. Die Darstellungen der Tiere entsprechen einer für das Tier wichtigen Eigenschaft, das es von anderen Tieren unterscheidet oder besonders ungewöhnlich für die Tierwelt ist.[28] Gezeigt wird arttypisches Verhalten und Handeln, das durch diverse Enzyklopädien des Mittelalters vermittelt wird und entsprechend in der Ebstorfer Karte berücksichtigt wird.[29]
Die Aufnahme der Faune in die dargestellte Welt der Ebstorfer Weltkarte bildet eine Neuerung der christlichen Mappa mundi, die auch die biblische Schöpfungslehre darstellen möchten, was vor allem auch durch die Gliederungskategorien und Ordnungsmuster der enzyklopädischen Inhalte deutlich wird.[30] Die Kombination der Darstellungen mit den Texten, organisiert die Ebstorfer Weltkarte und schafft für die Tierwelt unterschiedliche Ordnungszusammenhänge. Dabei kennzeichnen die Tiere zunächst ein bestimmtes Land durch ihre Zuordnung. Flugtiere bevölkern außerdem den oberen Halbkreis des Orbis, Kriechtiere hingegen den unteren.[31] Der Rahmentext der Karte orientiert sich an einer vorgegebenen Ordnung, die in der oberen rechten Ecke beginnt und damit auch direkt die Tierwelt durch einen Hinweis einführt. Es werden vor allem Tiere dargestellt, die der europäische Betrachtet noch nicht kennt und die damit einen Wissensgewinn mit sich bringen. In der Struktur der Tierbeschreibungen folgt die Ebstorfer Weltkarte der enzyklopädischen Tradition der Etymologiae Isidors von Sevilla. Konkret handelt es sich um die Kapitel 1-7 des Buches XII der Etymologiae, die die Struktur vorgeben.[32]

  1. De pecoribus et iumentis (obere rechte Seitenkolumne): Hirsch, Damwild, Büffel, Auerochse, Kamel, Dromedar, Wildesel
  2. De bestii (oberer rechte Seitenkolumne + Innenkolumne + untere rechte Außenkolumne): Löwen, Affen, Chamäleon, Stachelschwein
  3. De minutis animantibus (fehlen fast vollständig in der Darstellung): Ameisenbär, Riesenameise
  4. De serpentibus (rechter unterer Zwickel mit drei Kolumnen): Hydra, Schlangen, Reptilien (23 von 31 Tieren)
  5. De vernibus (fehlt ebenfalls größtenteils): Skorpion
  6. De piscibus (äußerer Rahmentexte im unteren linken Zwickel (z. T. auf dem heute verlorenen Teil der Karte platziert)): Krokodil, Delfin, Aale, Riesenschildkröte
  7. De avibus (breite Außenkolumne am Kartenrand im linken oberen Eckfeld): Adler, Geier, Papagei, Strauß, Ibis, Kranich, Reiher, Pelikan, Seidenschwanz

Mythologischer Inhalt

Im Mittelalter war es üblich, Lebewesen oder Ereignisse, die der alltäglichen Norm widersprachen, in ihrer Darstellung und räumlichen Zuordnung am Rande der Ökumene anzusiedeln.[33] Die Ebstorfer Weltkarte folgt dieser Tradition, so dass ungewöhnliche Völker und Tiere nicht nur nicht in Europa zu finden sind, sondern vor allem am Rande des Erdenrunds.[34] Insgesamt ist die Artenvielfalt in Asien und Afrika deutlich größer als in Europa, wo lediglich die Tiere Löwe, Elch und Auerochse dargestellt werden.[35] Dies liegt vor allem daran, dass die Erschaffer der Ebstorfer Weltkarte die Absicht hatten, die Wesen darzustellen, die dem europäischen Betrachter noch nicht bekannt sind.[36]
Die Tierwelt der Ebstorfer Weltkarte folgt nicht heutigen Maßstäben; vielmehr ist sie durch Erzählungen geprägt, die die Wesen zum Teil stark mythisieren und/oder in einen liturgischen Kontext versetzen. So folgt die Darstellung der Lebewesen einem individuellen Merkmal, das das Wesen besonders macht und es von anderen Lebewesen unterscheidet. So zeigt zum Beispiel eine ikonographische Darstellung der Schlange Jaculus, wie sich das Tier an einem Baumstamm emporwindet und in Lauerstellung auf ihre Opfer wartet. In der Legende am Kartenrand wird zusätzlich ihre Kampfeslist und ihre Angriffsweise beschrieben.[37]

Literaturverzeichnis

Englisch, Brigitte: Ordo orbis terrae. Die Weltsicht in den Mappae mundi des frühen und hohen Mittelalters, Berlin 2002.
Muenkler, Marina: Die monstra in Konrads von Megenberg Buch der Natur. In: Konrad von Megenberg (1309-1374) und sein Wekt, das Wissen der Zeit, Von: Märtl, Claudia und Drossbach, Gisela und Kitzinger, Marting, München 2006, S. 229-250.
Ruberg, Uwe: Die Tierwelt auf der Ebstrofer Weltkarte. In: Ein Weltbild vor Columbus: die Ebstrofer Weltkarte; interdisziplinäres Colloquium 1988, Von: Kugler, Hartmut, Weinheim 1991, S. 319-346.

Willig, Antje: Binnenstruktur heilsgeschichtlicher Projektion. In: Projektion – Reflexion – Ferne; räumliche Vorstellungen und Denkfiguren im Mittelalter, von: Glauch, Sonja und Köbele, Susanne und Störmer-Caysa, Uta (Hrsg.), Berlin 2011, S. 297 – 320.
  1. Englisch S. 469ff.
  2. Englisch S. 468
  3. Englisch S. 472
  4. Englisch S. 468
  5. Englisch S. 473
  6. Englisch S. 472
  7. Englisch S. 475
  8. Englisch S. 477f.
  9. Englisch S. 487
  10. Englisch S. 489
  11. Englisch S. 478
  12. Englisch S. 493
  13. Englisch S. 479
  14. Englisch S. 481
  15. Englisch S. 492
  16. Englisch S. 481
  17. Englisch S. 482
  18. Willing S. 299
  19. Willing S. 300f.
  20. Willing S. 302
  21. Englisch S. 482
  22. Willing S. 303
  23. Willing S. 304f.
  24. Ruberg S. 341
  25. Ruberg S. 343
  26. Ruberg s. 320
  27. Ruberg S. 321
  28. Ruberg S. 324
  29. Ruberg S. 328
  30. Ruberg S. 341
  31. Ruberg S. 335
  32. Ruberg S. 366
  33. Muenkler S. 230
  34. Ruberg s. 320
  35. Ruberg S. 321
  36. Ruberg S. 328
  37. Ruberg S. 324f.