Der kluge Knecht (Der Stricker)

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Der kluge Knecht (orig.: DIZ IST VON EINEM KUNDIGEN KNEHTE) ist ein Schwank des so genannten 'Stricker[s]‘. Bei diesem Namen handelt es sich um das Pseudonym eines mittelhochdeutschen Schriftstellers, dessen Lebensjahre laut Resler auf den Zeitraum von etwa 1190 bis 1250 datiert werden [1]. Somit erstreckt sich sein Wirken auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts und kann der post-klassischen Strömung zugeordnet werden. Der Stricker ist bis heute für seine zahlreichen Kurzgeschichten und Fabeln bekannt. Etwa 170 dieser Schriftstücke konnten erhalten werden [2].Zu seinen längeren Texten, deren Besonderheit darin besteht, als eigenständige Werke betrachtet werden zu können, zählen ‚Daniel von dem Blühenden Tal (1210 bis 1225) sowie ‚Karl der Große‘. Resler betont, dass es sich beim Stricker aufgrund seiner Unwissenheit bezüglich der, in seinen Texten beschriebenen Praktiken und Traditionen des Rittertums, weniger um eine Person, die der herrschenden sozialen Klasse angehöre, wie das bei Schriftstellern der damaligen Zeit häufig der Fall gewesen sei, als eher um einen Wanderdichter innerhalb der gesellschaftlichen Unterschicht handele, dem jedoch ein hoher Grad an Professionalität zugesprochen werden könne. Wer sich hinter dem Pseudonym verbarg, konnte nicht überliefert werden. Resler stellt die Vermutung auf, dass das eigens gewählte Pseudonym des Strickers auf jene Fähigkeit des Schriftstellers verweist, die das ‚Weben‘ von literarischen Geschichten beinhaltet [3].

Handlung

Ein kluger Knecht entdeckt, dass seine Bäuerin ein außereheliches Verhältnis zum hiesigen Pfarrer unterhält. Der Alltag der vier Handlungsträger ist von folgendem Szenario geprägt: Während die Bäuerin sowohl ihren Mann als auch den Knecht noch vor dem Morgengrauen ‚ze holze varn‘ [4] schickt, nutzt diese den Tag, um dem Pfarrer ein schmackhaftes Mahl zuzubereiten. Die Bäuerin bittet diesen zunächst zu Tisch, anschließend in ihr Bett, wo der Ehebruch vollzogen wird. Aus Sorge um die Konsequenzen, die der Knecht im Falle einer Aufdeckung dieses Geheimnisses zu tragen hätte, ersinnt er eine List, um dem Bauern die Wahrheit vor Augen führen zu können, ohne dabei die Grenzen des eigenen Standes zu übertreten. Eines Tages also beginnt der Knecht die Zeit des morgendlichen Aufbruchs mithilfe eines ausgiebigen Frühstücks hinauszuzögern und somit den alltäglichen Rhythmus durcheinanderzubringen, was der Bäuerin aufs Äußerste missfällt. Einige Zeit nach dem, von der Ehefrau ersehnten, Aufbruch des Bauern und des Knechts, gelingt es dem Dienern mithilfe eines Vorwandes frühzeitig ins Bauernhaus zurückkehren zu können. Dort angekommen, versteckt sich der Knecht in einer Nebenkammer, um das geheime Treffen der beiden Ehebrecher zu beobachten. Das lange Fernbleiben seines augenscheinlich unzuverlässigen Knechts erzürnt wiederum den Bauern und veranlasst diesen, ebenfalls verfrüht nach Hause zurückzukehren. Dort angelangt schlägt er wutentbrannt gegen die Eingangstür, um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen. In Panik versteckt die Bäuerin den Pfarrer und verstaut die Reste des Mahls an unterschiedlichen Orten innerhalb des Raums, nicht ahnend, dass sie dabei von ihrem Knecht beobachtet wird. Anschließend verschafft sie ihrem Mann Zutritt, erfährt von diesem den Grund für seine überraschende Rückkehr und wird daraufhin auch des Knechts gewahr der, inzwischen aus seinem Versteck hervorgetreten, seinen Herrn mit einer Ausrede besänftigen kann. Vor dem, von der Bäuerin zum wiederholten Male geforderten, Aufbruch erbittet der Knecht erneut eine Mahlzeit von seiner Herrin, was ihm die Bäuerin abermals mit Widerwillen zugesteht. Während dieses kargen Mahls erzählt der Knecht dem Bauern eine vermeintlich stattgefundene Begebenheit aus seiner Vergangenheit, welche die einzige Situation beschreibe, innerhalb derer es dem Knecht nicht gelungen sei, einen Schaden von seinem ehemaligen Herrn abzuwenden. Diese Binnenerzählung verknüpft der Knecht geschickt mit der fiktiven Realität der vier Charaktere. Mithilfe von diskret angedeuteten Hinweisen, an welchen Stellen die delikaten Speisen des zuvor hastig unterbrochenen Mahls zu finden seien, führt der Knecht den Bauern von Versteck zu Versteck auf die richtige Spur und somit zur darauffolgenden Erkenntnis und Wahrheit über die ehebrecherischen Taten seiner Frau. Im Zorn bestraft er sowohl den, in seinem Versteck verharrenden und dort vom Bauern aufgefundenen, Pfarrer als auch seine eigene Frau und stellt somit die ursprüngliche Ordnung wieder her. Den Knecht belohnt er mit dem Ausspruch seines tiefsten Vertrauens.

Motive

Innerhalb seines Textes vom ‚klugen Knecht‘ thematisiert der Stricker unterschiedliche Motive, welche sich zum einen mit der Thematik des Geschlechts als zentraler Platzanweiser innerhalb des ehelichen Beziehungsgefüges, zum anderen mit den hierarchischen Verhältnissen sozialer Schichten innerhalb der Sozialstruktur auseinandersetzen. Diesbezüglich scheint eine Betrachtung und Analyse der Begrifflichkeit der ‚gevüege[n] kündikeit‘ als auch die Frage nach dem Ordnungsverstoß und der damit verbundenen Wiederherstellung von Ordnung lohnenswert.


Die Verbform ‚gevüege‘

Bezüglich der Stricker-Mären werden mit dem Begriff der ‚gevüege[n] kündikeit‘ insbesondere die Studien von Hedda Ragotzky in Verbindung gebracht. Die voranstehende Verbform ‚gevüegen‘ bezieht sich auf den, von der Gesellschaft legitimierten Aktionsradius, der eine Person zu bestimmten Handlungen berechtigt oder diese verbietet. Dieser richtet sich sowohl nach der Zugehörigkeit des Subjekts zu seiner jeweiligen sozialen Schicht innerhalb des gesellschaftlichen Sozialgefüges als auch nach der Verortung des Geschlechts innerhalb seiner sozialen bzw. ehelichen Beziehung. In dem Märe vom klugen Knecht sind unterschiedliche soziale Rollenverteilungen bezüglich der Personenkonstellationen dargelegt. Während der Bauer und die Bäuerin aufgrund ihres sozialen Status‘ über dem Knecht stehen, stellt der Ehemann gegenüber seiner Ehefrau de facto die herrschende Instanz innerhalb des damalig vorherrschenden geschlechtlichen Rollenverständnisses dar. Der kluge Knecht muss im Rahmen seiner Rolle ‚gevüege‘ sein und somit seiner ‚niederen‘ gesellschaftlichen Stellung entsprechend handeln, wenn er nicht den ‚zorn‘ seines Herrn auf sich ziehen möchte. Hieraus ergibt sich die Problematik, dass dem Knecht eine direkte Konfrontation seiner Herrin mit deren Untreue aufgrund seines niederen Standes nicht zusteht und somit eine Grenzüberschreitung stattfinden würde. Des Weiteren steht die Glaubhaftigkeit des Knechts bei seinem Herrn aufgrund der sozialen Beziehungen unter dem Wort der Bäuerin. Ragotzky spricht bezüglich dieser Problematik von einem ‚begrenzten Aktionsradius‘. [5]


Der Begriff 'kündikeit'

Der Begriff der ‚kündikeit‘ wurde häufig mit dem des ‚triegen[s]‘ gleichgesetzt, was nach Ragotzky eine Störung der Kommunikation beinhaltet und somit insbesondere negative Konnotationen aufweist. Ragotzky verdeutlicht jedoch die Ambivalenz dieses Ausdrucks. [6] Sie verweist darauf, dass bereits innerhalb der Spruchdichtung der damaligen Zeit ‚kündikeit‘ „die Fähigkeit [bezeichnet], falsche Absichten und Handlungsweisen so geschickt zu tarnen, daß die Umwelt in ihrem Urteil fehlgeleitet wird, kündikeit hat das Ziel, valsche ger zu verdecken“[7]. Somit sei es nur logisch, dass sich gegenüberstehende Begrifflichkeiten wie ‚kündikeit‘, ‚triuwe‘ und ‚wârheit‘ gegensätzlich zueinander verhalten. Dieser negativen Zuschreibung des Begriffs der ‚kündikeit‘ steht nun die positive Begriffsauslegung des Strickers in seinem Märe vom klugen Knecht gegenüber. Dieser lässt dem Einsatz der ‚kündigkeit‘ unter bestimmten Voraussetzungen eine Legitimation zukommen. So schreibt er:

Der vriuntlîche kündikeit | mit rehter vuoge kann begân, | der hât dar an niht missetân. | kündikeit hât grôzen sin. | er erwirbet valschen gewin, | der si mit valsche zeiget, | der hât sîn lop geveiget. | der dâ vriuntlîche wirbet mite, | daz ist ein hovelîcher site. | man mac mit kündikeit begân | daz vil hovelîche ist getân.[8]

Es wird also deutlich, dass der Stricker das Einsetzen von ‚kündikeit‘ und die darauffolgende Wirkung nicht per se verurteilt, sondern dass diese anhand des Kontextes und der jeweiligen Absicht seine Wertung erhalten müsse. Auch Ragotzky schreibt hierzu: „kündikeit [beim Stricker] ist ein situationsspezifisches Interpretations- und Handlungsvermögen, das auf das ordogemäße Zusammenspiel der Rollen und in diesem Sinne auf die Wahrung oder Wiederherstellung von Recht abzielt.“[9] Die Wichtigkeit der Komponente des Rechts im Stricker-Märe vom klugen Knecht verdeutlichen auch Dimpel/Hammer, indem sie die Verbindung des wiederholt auftretenden Reimpaars ‚kneht(e) : reht(e)‘ aufzeigen.[10] Eben jene Wiederholung lenkt den Rezipienten des Textes unbewusst hin zu einer positiven Wertung des Protagonisten. Mit der Ausführung der vom Knecht angewandten List, um seinen Herrn mit der Wahrheit zu konfrontieren, muss er den, ihm zustehenden, Aktionsradius also nicht verlassen.


Ordnungsverstoß und Wiederherstellung der Ordnung

Wenn an dieser Stelle von Ordnung die Rede ist, wird eben jene von Gott gedachte und nach seinem Willen geschaffene (Welt-)Ordnung bezeichnet. Im ‚klugen Knecht‘ soll diese ursprüngliche und nun aus den Fugen geratene Ordnung wiederhergestellt werden, was an dieser Stelle auf die damalige gesellschaftliche Rollenverteilung zu beziehen ist. Bei der Person, die diesen Ordnungsverstoß begeht, handelt es sich um die Bäuerin, da sie sich zum einen mithilfe des Aspekts der Täuschung über ihren Mann stellt und zum anderen durch ihre triebhaften Handlungen das vor Gott geschlossene Ehegelübde bricht. Nach Gottes Gesetz müsse die Frau dem Manne Untertan sein. Hier jedoch wird dieses Dominanzverhältnis umgekehrt. Die Frau befehligt den Bauern, betrügt und beschämt ihn des Weiteren durch den Ehebruch. Sie ist ihrem Mann nicht ‚gevüege‘ und überschreitet somit die Grenze ihres ehelichen als auch geschlechtlichen Standes. Nach Grubmüller entsteht somit eine Störung auf der Verhaltensebene, da die Charaktere wider den eigentlichen gesellschaftlichen Erwartungen an eben jene handeln.[11] Das letztendliche Ziel muss es daher sein, den ursprünglichen und von Gott geforderten Ordnungszustand wiederherzustellen. Um die Läuterung und eine damit verbundene Einsicht der betreffenden Person zu erwirken, stelle das Anwenden von psychischer als auch physischer Gewalt ein wirkungsvolles Vorgehen dar. Diese herbeigeführte Schande wird als Sanktion für das Verhalten außerhalb der vorgegebenen Ordnung angesehen. Grubmüller betont, dass eine solche Bestrafung vielseitig negative Konsequenzen nach sich ziehen kann: Von der Ausgrenzung aus der Gesellschaft über die Abgrenzung von den Lebenden bis hin zur endgültigen Vernichtung des Individuums, was in dessen Tod endet.[12] Durch das Ausführen listiger Handlungen (hier: durch den Knecht) sollen die Charaktere (hier: die Bäuerin) zurück zur Vernunft geführt werden wodurch eine erneute Gewichtverschiebung innerhalb der Beziehungen stattfindet.[13] Der kluge Knecht erfüllt zum einen die Rolle als Ordnungswahrer, zum anderen die Rolle als Ordnungsschaffer. Durch die ersonnene List führt er seinen Herrn hin zur Erkenntnis. Dieser bestraft und züchtigt wiederum seine Frau. Mithilfe der hier stattfindenden physischen Gewalt gelingt es dem Bauern, die göttliche Ordnung wiederherzustellen. Seine Frau lebt fortan mit Respekt und Angst vor ihrem Ehemann und wurde somit zurück auf ihre angedachte soziale Stellung unterhalb ihres Mannes verwiesen, woraufhin die göttliche Ordnung als wiederhergestellt gilt.

Kritik am positiven Deutungsbegriff der ‚kündikeit‘

Während Ragotzky die positive Bedeutung des Begriffs ‚kündikeit‘ für den Stricker hervorhebt, was als eine ‚gattungskonstitutive Programmatik‘[14] aufgefasst werden könne, wird diese Deutung unter anderen von Elfriede Stutz kritisiert, deren Auslegung von Dimpel/Hammer wie folgt zusammengefasst wird: „Dagegen hat Elfriede Stutz (1984, S.35) zurecht eingewandt, dass kündikeit für den Stricker überhaupt nur im Märe vom kundigen knehte belegt sei, der ‚Kategorie der kündikeit als Konstituens eines neuen Texttyps‘ (Ragotzky 1981, S.83) mithin die Textbasis über den Einzelfall hinaus fehle“.[15] Auch Ragotzkys Vermerk, der Begriff der ‚kündikeit‘ hätte innerhalb der damaligen Sangspruchdichtungen eine insbesondere negative Zuschreibung erfahren, widersprechen die beiden Autoren mit der Aussage, dass „in der zeitgenössischen höfischen Erzählliteratur [wird] kündikeit ebenso häufig in klar positivem Sinne verwendet […]“[16] werde. Walter Haug widerum befasste sich mit einem, seiner Meinung nach, vorhandenem negativen Begriffsverständnis vom klugen Knecht: „Wenn der Stricker den Begriff verwende – und er tut dies, entgegen dem Eindruck, den Ragotzkys Arbeit vermittelt, nur ein einziges Mal: im Epimythion zum ‚Klugen Knecht‘ -, dann sei es ‚schwer denkbar‘, daß er ihn ‚gegen allen herrschenden Sprachgebrauch‘ positiv verstanden wissen wollte.“[17] Dimpel/ Hammer betonen hierbei jedoch, dass diese negative Auslegung der ‚kündikeit‘ bezüglich des Knechts „schlicht quer zur positiven Wertungsstruktur des Märe in Bezug auf seinen Protagonisten steht.“ [18]

Literaturverzeichnis

Primärliteratur

Der Stricker: Diz ist von einem kundigen knehte. In - Grubmüller, Klaus: Novellistik des Mittelalters. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017. S.10-29

Sekundärliteratur

Dimpel, Friedrich Michael; Hammer, Martin Sebastian: Prägnanz und Polyvalenz – Rezeptionsangebote im ‚Klugen Knecht‘ und im ‚Schneekind‘. – In: Dimpel, Friedrich Michael; Wagner, Silvan (Hrsg.): Prägnantes Erzählen. Oldenburg 2019 (Brevitas 1 – BmE Sonderheft) S.319-340

Grubmüller, Klaus: Die Ordnung, der Witz und das Chaos. Eine Geschichte der europäischen Novellistik im Mittelalter: Fabliau-Mare-Novelle. Tübingen: Niemeyer 2006

Haug, Walter: Positivierung von Negativität. Letzte kleine Schriften. Tübingen, Max Niemeyer 2008

Ragotzky, Hedda: Der Stricker. Gattungserneuerung und Laienunterweisung in Texten des Strickers. Tübingen: Niemeyer 1981

Resler, Michael: Der Stricker. – In: Hardin, James: The Camden House History of German Literature. - Vol. 3.: German Literature of the Early Middle Ages. Hrsg. von Will Hasty, University of Florida. Camden House, 2006, S.215 - 223

Stutz, Elfriede: Versuch über mhd. kündekeit in ihrem Verhältnis zur Weisheit, in: Digressionen. Wege zur Aufklärung. Festgabe für Peter Michelsen. hrsg. v. Gotthardt Frühsorge, Klaus Manger, Friedrich Strack, Heidelberg 1984, S. 33-46


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  1. Resler, Michael: Der Stricker. – In: Hardin, James: The Camden House History of German Literature. - Vol. 3.: German Literature of the Early Middle Ages. Hrsg. von Will Hasty, University of Florida. Camden House, 2006, S.215
  2. ebd., S.216
  3. ebd., S.215
  4. Der Stricker: Diz ist von einem kundigen knehte. In - Grubmüller, Klaus: Novellistik des Mittelalters. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017. S.10-29. V.33
  5. Ragotzky, Hedda: Der Stricker. Gattungserneuerung und Laienunterweisung in Texten des Strickers. Tübingen: Niemeyer 1981, S.85
  6. ebd.,S.84.
  7. Ragotzky 1981,S.83f.
  8. Der Stricker: Diz ist von einem kundigen knehte. In - Grubmüller, Klaus: Novellistik des Mittelalters. Berlin: Deutscher Klassiker Verlag 2017. V.308-318
  9. Ragotzky 1981,S.84f.
  10. Dimpel, Friedrich Michael; Hammer, Martin Sebastian: Prägnanz und Polyvalenz – Rezeptionsangebote im ‚Klugen Knecht‘ und im ‚Schneekind‘. – In: Dimpel, Friedrich Michael; Wagner, Silvan (Hrsg.): Prägnantes Erzählen. Oldenburg 2019 (Brevitas 1 – BmE Sonderheft) S.319-340) S.322.
  11. Grubmüller, Klaus: Die Ordnung, der Witz und das Chaos. Eine Geschichte der europäischen Novellistik im Mittelalter: Fabliau-Mare-Novelle. Tübingen: Niemeyer 2006, S.82f.
  12. ebd.,S.85
  13. ebd.,S.84
  14. Dimpel/Hammer 2019, S.323
  15. Dimpel/Hammer 2019, S.323
  16. Dimpel/Hammer 2019, S.323
  17. Walter Haug: Positivierung von Negativität. Letzte kleine Schriften. Tübingen, Max Niemeyer 2008, S.439; Zitat im Zitat: Stutz 1984, S.44
  18. Dimpel/Hammer 2019, S.324